
2012
Übernahme des Kerngeschäftes der Höfler Maschinenbau GmbH in Ettlingen

2010
Einweihung der neuen Unternehmenszentrale in Zürich

2008
Inbetriebnahme der weltweit modernsten Großkegelradfertigung

24. März 2004: Klingelnberg geht in die 7. Generation
Herr Diether Klingelnberg übergab nach 35 Jahren die Verantwortung für die Klingelnberg-Gruppe und ihre Mitarbeiter an seinen Sohn Jan Klingelnberg.
Damit wird die gesamte Firmengruppe innerhalb der Familie von der sechsten auf die siebte Generation übertragen.
Diether Klingelnberg hat in den vergangenen Jahrzehnten die Klingelnberg-Gruppe stetig ausgebaut. Mit der Entwicklung neuer Fertigungstechnologien konnte - in den Bereichen Kegelradverzahnung, Verzahnungsmesstechnik und Stirnrad - ein Spitzenplatz als Anbieter von Systemlösungen gesichert werden.
Mit dem Ziel, den Kundennutzen weiter auszubauen, stehen auch in Zukunft Innovationen und kontinuierliche Weiterentwicklungen im Mittelpunkt unserer Aktivitäten.
2002
1993
Übernahme der Oerlikon Geartec AG - Zürich.
Gründung des ![]()
- der Verzahnungspartnerschaft der Firmen
Klingelnberg, Liebherr und Oerlikon.
1991
Joint Venture mit Oerlikon, CH
Einführung des CNC-Läppens und -Testens durch die Oerlikon Geratec, Zürich
1989
Einstieg in das Kegelradschleifen durch die Übernahme der Dr.-Ing.-Wiener-Verzahntechnik-GmbH

1964
Das Klingelnberg-Zeichen im Wandel seiner Geschichte.
Die Warenzeichen des bergischen Sensenhandwerkes, des Vorläufers der Remscheider Werkzeugindustrie, gehen bis auf das Jahr 1600 zurück. Sie standen als altes Familiengut in hohem Ansehen. Beim Tode des Besitzers erbte der älteste Sohn. Im Jahre 1678 erreichten die Remscheider Kaufleute die Bewilligung, dass die Schmiede den dritten Teil der von ihnen hergestellten Ware mit dem Zeichen der Kaufleute versehen durften.

1922
Produktion von Kegelradmaschinen mit dem Palloid-System
Die Geschichte der Klingelnberg-Verzahnung ist reich an Entsagungen, Mühen und Rückschlägen. Als Klingelnberg dieses Problem aufgriff, ahnten die Beteiligten nicht, wie viel Geduld und Zähigkeit, wie viel Wissen und Können, und nicht zuletzt wie große kämpferische Einsatzfreude notwendig war, um die Schichtsche Erfindung auszureifen.

- Gustav Adolf Klingelnberg 1880-1947
1900
Mit 19 Jahren begann Gustav Adolf Klingelnberg (1900) seine Tätigkeit im Unternehmen, 1902 wurde er Teilhaber.

- Hulda Klingelnberg 1850-1920
1897
Nach dem Tod ihres Mannes Julius am 17. März 1897 und vier Wochen später ihres Sohnes lag das Wohl des Unternehmens in den Händen von Hulda Klingelnberg.
1868
Die Begründer der Firma W. Ferd. Klingelnberg, Söhne
Ernst Klingelnberg
1839-1878
Julius Klingelnberg
1843-1897

1863
Das Klingelnberg-Unternehmen wurde 1863 in einem schieferbeschlagenen, typisch bergischen Haus gegründet. Zu dem Haus gehörte ein zweites, etwas zurückliegendes Gebäude, nach der Straße hin ebenfalls verschiefert, im übrigen in weiß getünchtem Fachwerk ausgeführt.
Es war ein Gebäude der Art, wie die zahlreichen Remscheider Kleinbetriebe für ihre bescheidenen Fertigungs- und Lagerräume verwandten. Das Haus stand am Birgderkamp in Remscheid.






















