Wälzschälen
Klingelnberg stellt seine neueste Innovation vor – das Wälzschälen. Das neu entwickelte Werkzeugsystem erlaubt es, Wälzschälen auf Kegelradfräsmaschinen erfolgreich anzuwenden und garantiert eine produktive, prozesssichere und präzise Fertigungstechnologie insbesondere von Innenverzahnungen. 100 Jahre nach dessen Erfindung ermöglicht Klingelnberg damit den Durchbruch des Wälzschälens als Fertigungsverfahren. Das neue Werkzeugsystem schöpft das gesamte Potenzial des Wälzschälens aus:
- 10-fach schnellere Bearbeitung im Vergleich zum Stoßen
- Glatte Zahnflanken ohne Vorschubmarkierungen oder Riefen
- 20 Prozent geringere Bearbeitungszeiten als beim Wälzfräsen
- Hohe Bauteilqualität durch exakte Werkzeuge und dynamische Maschinen
Videos zum Thema
Energieeffizient, Produktiv und flexibel
Das über 100 Jahre alte Verfahren spielte bisher wegen untauglicher Werkzeuge und dynamisch nicht ausreichender Maschinen keine Rolle. Erst die Innovation von Klingelnberg, ein Stabmessersystem für das Wälzschälen anzuwenden, löste die technischen Probleme hinsichtlich Standmenge und Verzahnungs-qualität vollständig.
Dieses Stabmessersystem mit den neuen SKIVON Messerköpfen bietet größtmögliche Flexibilität für eine optimale Schneidengestaltung. Da die Schneidenprofile auf den bekannten Stabmesser-Schleifmaschinen durch den Anwender selbst herzustellen sind, entfallen lange Lieferzeiten für teure Schälräder mit unbefriedigenden Standmengen. Durch die Präzision dieser Werkzeuge und die dynamischen Qualitäten der Kegelradfräsmaschine lassen sich Qualitäten erreichen, die für Stoßen, Formfräsen oder Räumen immer unerreichbar bleiben.
Einbindung in den Closed Loop
Kontakt
Kontaktieren Sie bei Fragen zum Thema Wälzschälen:
Frank Seibicke (Projektleiter Wälzschälen)
waelzschaelen(at)klingelnberg.com








